An sich ganz einfach der Trick. Blaine macht sich hier die menschliche Anatomie zu Nutze. Er sagt man soll versuchen eine Karte im Deck zu sehen und sich eben diese Karte zu merken.
Beim durchblättern gibt es genau eine Karte die man länger und deutlicher sieht als die anderen Karten, nämlich die Herz 4. Ausser der Herz 4 kann in diesem Beispiel das menschliche Auge keine der anderen Karten bewusst wahrnehmen, da die anderen Karten einfach zu schnell durchlaufen.
Die logische Schlussfolgerung der ganzen Sache ist, dass sich bei 99% der Menschen in diesem Fall das Gehirn auf die Herz 4 einschießt und dann eben auch diese Karte die gewählte ist.
Blaine wusste auch ganz genau das er die Herz 4 länger zeigen wird als die anderen Karten, da diese entweder am Ende des Decks lag (so sieht es nämlich aus) oder das die Karte halt vorher präpariert wurde, so das er genau diese Karte ein wenig länger zeigen konnte.
Da Blaine wusste welche Karte er länger vorzeigt, war es für ihn ein leichtes diese auch zu forcieren, vor allem wenn sie die letzte Karte des Decks war.
PS:
Überrascht hätte mich der Trick wenn er beim zweiten mal anschauen ne andere Karte vorgezeigt hätte… *rofl*
Jo, und darüber hinaus kann man den Trick auch noch ganz einfach selbst vorführen. Hab es gestern mit nem Kolegen ausprobiert und tada!
Das einzige was man halt beachten muss ist das man auch richtig durchblättert, weil wenn man mal zwischendurch hängen bleibt und ne andere Karte vorzeigt als beabsichtigt wars das, es sei denn man kann Gedanken lesen… ^^
also ich versteh den trick immer noch nicht
habe ihn gestern total oft probiert aber er klappt nicht
außerdem habe ich nicht ganz verstanden was der trick bewirken soll
vielleicht hört sich das jetz blöd an aber bin erst 14
Den Trick kann man übrigens noch leichter durchführen wenn man etwas Spezialmaterial hat. Sowas nennt sich dann Svengali Deck.
Man kann aber auch ganz einfach selbst nen Kartenspiel so manipulieren das man den Trick etwas einfacher vorführen kann. Viele bekommen es nicht so richtig hin das Kartenspiel genau an der gewünschten Karte etwas länger anzuhalten, daher mein Tipp:
Schneidet von einer Karte an einer der kurzen Seiten einfach nen Millimeter ab. Das hat den Effekt das die Karte dann logischerweise kürzer ist. ^^
Diese Karte legt ihr im Deck vor die Karte, welche der Zuschauer wahrnehmen soll. Beim Durchblättern findet ihr die Stelle dann ganz einfach durch die kürzere Karte. Vertraut mir, ihr merkt das schon.
Ausserdem hat diese Art und Weise der Trickvorführung den großen Vorteil, das die zu forcierende Karte sich überall im Deck befinden kann und nicht zwangsweise am Ende liegen muss.
Wie ihr die Karte dann aber aus der Mitte wieder unauffällig rausbekommt überlasse ich eure Kreativität… ^^
Für Houdini und alle anderen nochmal ein kleiner Hinweis:
Bevor ihr Kommentare schreibt, lest euch bitte die vorhergehenden durch oder zumindest die, die neu dazu gekommen sind nachdem ihr das letzte mal gepostet habt.
Der Tip von Houdini ist schon richtig, allerdings habe ich mir weiter oben schon die Mühe gemacht den Trick ausführlich zu erklären und da habe ich auch schon darauf hingewiesen das die Karte wahrscheinlich ganz hinten liegt.
Das er die Karte beim umdrehen so schnell nach vorne bekommt ist alles andere als Magie. Das hat was mit Training zu tun und erfordert einiges an Übung. Es gibt für solche Züge sehr viele Techniken, die man auf diversen Trainings DVDs erlernen kann. Dazu bitte auch die Posts im Forum beachten!
öhm viel übung… okay.
ich bin 12 und kann den nach einem Tag. Der letzte change nennt sich snap change, erlernt man in Fachliteratur sogut wie überall (Handbuch der Magie von Jochen Zmeck…). Naja, mag Blaine eh nicht…
Glaub eigentlich auch nicht, dass ich den Switch im Handbuch von Zmeck gesehen hab. Hab ihn aber wo anders gelesen und er ist eigentlich nicht schwer. Ich versuch’s mal zu erklären, wie ich es mach:
Die beiden doublierten Karten in der rechten Hand, Mittelfinger vorne auf der Bildseite, Daumen (etwas nach unten versetzt) hinten auf der Rückseite. Die anderen Finger berühren die Karte(n) im Grunde nicht. Ich presse Daumen und Mittelfinger relativ stark gegeneinander und “schnippe” dann im Grunde einfach mit den beiden Fingern. Dadurch wird die vordere Karte mit dem Mittelfinger nach hinten gedreht und automatisch von der (nun) vorderen Karte verdeckt. Der Winkel zum Zuschauer muss allerdings gut passen, sonst “blitzt” die hintere Karte… Ich hoffe, ich schaff’s bald, ein Erklärungsvideo dazu zu drehen!
Promethois — 18. Februar 2008 @ 21:59 :
“Die logische Schlussfolgerung der ganzen Sache ist, dass sich bei 99% der Menschen in diesem Fall das Gehirn auf die Herz 4 einschießt und dann eben auch diese Karte die gewählte ist.”
83%…
Bei mir hat er nämlich nicht funktioniert, weil ich schon beim ersten Mal eine Karte gesehen habe, nämlich die Treff 8…
Ich bin sogar der Meinung, dass er es sich noch einfacher macht als mit irgend so einer abgeschnibbelten Karte^^
Ich glaube er hat gan schlicht und einfach die Herz 4 als letzte oder vorletzte Karte und diese kann man ohne Probleme auch ohne viel Übung länger zeigen als die anderen.
(auch am Ende sichtbar: er hat nur noch einer oder wenige Karten in der Hand…
LG
hää wie soll das gehen bitte sagts mir bin am verzweifeln^^
An sich ganz einfach der Trick. Blaine macht sich hier die menschliche Anatomie zu Nutze. Er sagt man soll versuchen eine Karte im Deck zu sehen und sich eben diese Karte zu merken.
Beim durchblättern gibt es genau eine Karte die man länger und deutlicher sieht als die anderen Karten, nämlich die Herz 4. Ausser der Herz 4 kann in diesem Beispiel das menschliche Auge keine der anderen Karten bewusst wahrnehmen, da die anderen Karten einfach zu schnell durchlaufen.
Die logische Schlussfolgerung der ganzen Sache ist, dass sich bei 99% der Menschen in diesem Fall das Gehirn auf die Herz 4 einschießt und dann eben auch diese Karte die gewählte ist.
Blaine wusste auch ganz genau das er die Herz 4 länger zeigen wird als die anderen Karten, da diese entweder am Ende des Decks lag (so sieht es nämlich aus) oder das die Karte halt vorher präpariert wurde, so das er genau diese Karte ein wenig länger zeigen konnte.
Da Blaine wusste welche Karte er länger vorzeigt, war es für ihn ein leichtes diese auch zu forcieren, vor allem wenn sie die letzte Karte des Decks war.
PS:
Überrascht hätte mich der Trick wenn er beim zweiten mal anschauen ne andere Karte vorgezeigt hätte… *rofl*
hmm jetzt wo dus sagst eigentlich ganz easy, danke dir =)
eaqsy aber genial…
Jo, und darüber hinaus kann man den Trick auch noch ganz einfach selbst vorführen. Hab es gestern mit nem Kolegen ausprobiert und tada!
Das einzige was man halt beachten muss ist das man auch richtig durchblättert, weil wenn man mal zwischendurch hängen bleibt und ne andere Karte vorzeigt als beabsichtigt wars das, es sei denn man kann Gedanken lesen… ^^
also ich versteh den trick immer noch nicht
habe ihn gestern total oft probiert aber er klappt nicht
außerdem habe ich nicht ganz verstanden was der trick bewirken soll
vielleicht hört sich das jetz blöd an aber bin erst 14
Den Trick kann man übrigens noch leichter durchführen wenn man etwas Spezialmaterial hat. Sowas nennt sich dann Svengali Deck.
Man kann aber auch ganz einfach selbst nen Kartenspiel so manipulieren das man den Trick etwas einfacher vorführen kann. Viele bekommen es nicht so richtig hin das Kartenspiel genau an der gewünschten Karte etwas länger anzuhalten, daher mein Tipp:
Schneidet von einer Karte an einer der kurzen Seiten einfach nen Millimeter ab. Das hat den Effekt das die Karte dann logischerweise kürzer ist. ^^
Diese Karte legt ihr im Deck vor die Karte, welche der Zuschauer wahrnehmen soll. Beim Durchblättern findet ihr die Stelle dann ganz einfach durch die kürzere Karte. Vertraut mir, ihr merkt das schon.
Ausserdem hat diese Art und Weise der Trickvorführung den großen Vorteil, das die zu forcierende Karte sich überall im Deck befinden kann und nicht zwangsweise am Ende liegen muss.
Wie ihr die Karte dann aber aus der Mitte wieder unauffällig rausbekommt überlasse ich eure Kreativität… ^^
Nur so als tipp der hat Herz 4 als letzde Karte aber was mich verblüfft ist wenn er den König ine herz 4 umdreht ; wie macht er das so schnell?????
Für Houdini und alle anderen nochmal ein kleiner Hinweis:
Bevor ihr Kommentare schreibt, lest euch bitte die vorhergehenden durch oder zumindest die, die neu dazu gekommen sind nachdem ihr das letzte mal gepostet habt.
Der Tip von Houdini ist schon richtig, allerdings habe ich mir weiter oben schon die Mühe gemacht den Trick ausführlich zu erklären und da habe ich auch schon darauf hingewiesen das die Karte wahrscheinlich ganz hinten liegt.
Das er die Karte beim umdrehen so schnell nach vorne bekommt ist alles andere als Magie. Das hat was mit Training zu tun und erfordert einiges an Übung. Es gibt für solche Züge sehr viele Techniken, die man auf diversen Trainings DVDs erlernen kann. Dazu bitte auch die Posts im Forum beachten!
Danke an Promethois werde mir alle comments voher lieber mal durchlesen kann es jetzt aber auch mit dem schnellen karten umdrehen^^.
Der Trick is gut ugesetzt, den kann man aber in einer Woche mit etwas mehr üben erlernen. Aber: Lob an David, gute Umsetzung!
öhm viel übung… okay.
ich bin 12 und kann den nach einem Tag. Der letzte change nennt sich snap change, erlernt man in Fachliteratur sogut wie überall (Handbuch der Magie von Jochen Zmeck…). Naja, mag Blaine eh nicht…
Ich weiß zwar wie das geht aber trotzdem finde ivch den change aber im Handbuch der Magie nicht.
Glaub eigentlich auch nicht, dass ich den Switch im Handbuch von Zmeck gesehen hab. Hab ihn aber wo anders gelesen und er ist eigentlich nicht schwer. Ich versuch’s mal zu erklären, wie ich es mach:
Die beiden doublierten Karten in der rechten Hand, Mittelfinger vorne auf der Bildseite, Daumen (etwas nach unten versetzt) hinten auf der Rückseite. Die anderen Finger berühren die Karte(n) im Grunde nicht. Ich presse Daumen und Mittelfinger relativ stark gegeneinander und “schnippe” dann im Grunde einfach mit den beiden Fingern. Dadurch wird die vordere Karte mit dem Mittelfinger nach hinten gedreht und automatisch von der (nun) vorderen Karte verdeckt. Der Winkel zum Zuschauer muss allerdings gut passen, sonst “blitzt” die hintere Karte… Ich hoffe, ich schaff’s bald, ein Erklärungsvideo dazu zu drehen!
ok, steht tatsächlich nicht im zmeck, trodtzem easy
Promethois — 18. Februar 2008 @ 21:59 :
“Die logische Schlussfolgerung der ganzen Sache ist, dass sich bei 99% der Menschen in diesem Fall das Gehirn auf die Herz 4 einschießt und dann eben auch diese Karte die gewählte ist.”
83%…
Bei mir hat er nämlich nicht funktioniert, weil ich schon beim ersten Mal eine Karte gesehen habe, nämlich die Treff 8…
wenn er die Karte am schluss erscheinen lasst macht er das mit einem ego Change
Ist cool aber wenn man weiß wies geht!
Ich bin sogar der Meinung, dass er es sich noch einfacher macht als mit irgend so einer abgeschnibbelten Karte^^
Ich glaube er hat gan schlicht und einfach die Herz 4 als letzte oder vorletzte Karte und diese kann man ohne Probleme auch ohne viel Übung länger zeigen als die anderen.
(auch am Ende sichtbar: er hat nur noch einer oder wenige Karten in der Hand…
LG
ich find den trick eigentlich recht billig aber trotzdem gut rübergebracht
wie macht der des am ende mit der Karte